News

Unsere erste Cannes-Ausbeute!

26.05.2016

Zurück aus Cannes mit 4 spannenden Projekten im Gepäck!

NEU IN UNSEREM LINE-UP!

16.03.2016

Sundance-Liebling OPERATION AVALANCHE!

FREUNDE FÜRS LEBEN - der deutsche Trailer ist online!

17.12.2015

Ein Loblied auf die Freundschaft! Hier der deutsche Trailer zu FREUNDE FÜRS LEBEN mit Ricardo Darín und Javier Cámara.

ASCOT ELITE Filmverleih GmbH

KRIEGERIN

19. Januar 2012 [Kinofinder]
09. Oktober 2012 [iTunes][Amazon]

David Wnendt
Alina Levshin
Jella Haase
Sayed Ahmad Wasil Mrowat
 
Drama
103 Minuten
Ab 12 freigegeben
 

TrailerKurzinhaltWebseiteFacebookPresse

KRIEGERIN

Marisa ist Anfang 20, Neonazi und rast durch ihre Welt wie ein offenes Rasiermesser. Sie ist aggressiv und schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer, Politiker, den Kapitalismus, die Polizei und alle anderen, denen sie die Schuld daran gibt, dass ihr Freund Sandro im Knast sitzt und dass alles um sie herum den Bach runter geht: Ihr Leben, ihre Stadt, das Land und die ganze Welt. Dieser Sommer hält noch mehr Ärger für Marisa parat: Die bürgerliche Svenja (15) drängt in Marisas Clique und der afghanische Flüchtling Rasul (14) sucht sich ausgerechnet ihren Badesee zum Schwimmen aus. Als die Welten der Drei aufeinander prallen, setzt sich eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihr Leben auf den Kopf stellt.

Die universelle Frage nach der Verantwortung im Leben, für sich selbst, für Andere und die Gesellschaft ist das Thema des KRIEGERIN – Drehbuches, welches von dem Nachwuchsregisseur David Falko Wnendt in enger Zusammenarbeit mit der Redaktion des ZDF/Das Kleine Fernsehspiel in den letzten zwei Jahren entwickelt wurde.

KRIEGERIN ist eine Mafilm Produktion, in Ko-Produktion mit dem ZDF/DasKleineFernsehspiel und der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf". Gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung und das Medienboard Berlin-Brandenburg.

"Alina Levshin als Marisa und Jella Haase als Svenja, liefern eine grandiose darstellerische Leistung, die den inneren Kampf zwischen Hass, Hilflosigkeit und der Suche nach Halt reflektiert. Die Inszenierung ist beängstigend authentisch, vor allem durch die Fokussierung auf die Dynamik innerhalb der Clique, die politikentleert ihren Zusammenhalt durch rechtsradikale Symbole sucht. Kraftvoll und beängstigend nah – ein wichtiger deutscher Film." - Deutsche Film- und Medienbewertung